Préambule : les cycles, réalité ou fiction ? |
Les relations intra- et extra-mensuelles et saisonnières
Décembre
Janvier
Février
Printemps
Mars
Avril
Mai
Été
Juin
Juillet
Août
Automne
Septembre
Octobre
Novembre
|
Règles supplémentaires pour l'hiver
Règle Règle 1 : Hiver froid
si la température est :
- 31 mai au 4 juin inférieure à la normale
- 10 au 14 juin inférieure à la normale
- 25 au 29 juin normale
- pas de septembre très chaud
- pas de première quinzaine de décembre très douce
Þ 0 point : 100% hiver doux
Þ 1 point : 100% hiver doux
Þ 2 points : 70% hiver doux
Þ 3 points : 67% hiver doux
Þ 4 points : 17% hiver doux
Þ 5 points : 100% hiver froidRègle 2 : Hiver doux
- 12 au 16 mars très chaud
- 25 au 30 juin très chaud
- septembre supérieure à la normale en particulier du 13 au 17
- première quinzaine d'octobre froid
Þ plus le nombre de points est élevé, plus les probabilités d'hiver doux sont élevées
Règle 3 : Première décade de décembre (PDD) douce
1er janvier au 5 janvier plus froid
- 5 au 15 février plus doux
- 31 mai au 4 juin plus frais que du 1er mai au 6 mai
- dernière décade de juin plus fraîche que la normale
- première quinzaine d'août avec vague de chaleur intense
- 18 au 22 septembre très frais et 23 au 27 septembre très doux Þ PDD plus doux >2°8 C (probabilité : 95%)
Þ plus le nombre de points est élevé, plus les probabilités de PDD douce sont élevées
Règle 4 : Première décade de décembre (PDD) froide
1er janvier au 5 janvier normal ou plus doux
- 5 au 15 février normal ou plus frais
- 31 mai au 4 juin normal ou plus doux que du 1er mai au 6 mai
- dernière décade de juin normale ou plus chaude que la normale
- première quinzaine d'août sans vague de chaleur intense
- 18 au 22 septembre normal ou plus doux et 23 au 27 septembre normal ou plus frais
Þ plus le nombre de points est élevé, plus les probabilités de PDD normale ou plus froide sont élevées (90%) et janvier plus froid (95%)
Règles supplémentaires pour l'été
Règle Règle 1 : 176 jours
Entre décembre et février, chaque passage de tempête voire d'ouragan sur l'Europe
Þ 176 jours plus tard une vague de chaleur, donc entre le mois de juin et le mois d'août (probabilité : 92%)Règle 2 : Vague de chaleur en juin
- 16 au 20 mai plus chaud que la normale
- 15 au 19 février de l'année suivante plus doux que la normale
Þ vague de chaleur autour du 7 juin
Le calendrier perpétuel allemand (Der 100-jährige Kalender)
Calendrier globalement sur 7 ans (en version originale)
Saturn 2000 2007 2014 2021 2028 2035 Jupiter 2001 2008 2015 2022 2029 2036 Mars 2002 2009 2016 2023 2030 2037 Sonne 2003 2010 2017 2024 2031 2038 Venus 2004 2011 2018 2025 2032 2039 Merkur 2005 2012 2019 2026 2033 2040 Mond 2006 2013 2020 2027 2034 2041
- Saturn
Das Wetter
Das Jahr des Saturn ist kalt und feucht, obwohl es auch ziemlich trockene Perioden gibt. Dennoch fallen große Regenmengen - besonders im August und den Herbst über, so dass insgesamt eine kalte und ungeschlachte Witterung vorherrscht.
Die vier Jahreszeiten
Frühling
Der Frühling ist sehr trocken und bis in den Mai hinein auch sehr kalt. Anfang April gibt es zwar einige wärmere Tage, danach fällt jedoch bis in den Mai wieder Kälte ein. Im Mai sind die Tage schön, die Nächte aber kalt, so daß sich trotz einiger Gewitterregen Dürre ausbreitet. Es gibt auch schädlichen Reif. Erst gegen Ende des Frühlings kommt ziemlich unangenehmes und warmes Wetter auf, und auch Regen stellt sich ein. Gras und Blumen zeigen sich in diesem Frühjahr spät.
Sommer
Der Sommer ist zum großen Teil kalt. Der August bringt über Wochen hinweg Dauerregen, er ist daher unfruchtbar. Zuvor war der Juli zwar über die Hälfte sehr warm und schön, im übrigen aber meist feucht mit Sturmwind und Platzregen. Dies gilt insbesondere, wenn der Sommer des vorhergehenden Mond-Jahres warm gewesen ist. Das Getreide ist also mit großer Vorsicht einzubringen - Feiertage sollten nicht geschont werden.
Herbst
Der Herbst ist ebenfalls sehr kalt und feucht. Es gefriert frühzeitig, doch folgt bald wieder großes Regenwetter. Wenn die Hälfte des Oktobers vorüber ist, fängt eine große Kälteperiode an. Im November ist es dann wieder feucht und ziemlich warm.
Winter
Der Winter ist anfänglich feucht mit Regen und starken Güssen. Gegen den 20. Dezember wintert es zu mit viel Schnee und Kälte. So geht es fort bis in den April. Man sollte sich daher mit genügend Futter für die Schafe versehen, weil sie in diesem Winter nicht ausgetrieben werden können. Ebenso sollte man auch mit Holz gut vorsorgen und es frühzeitig herbeischaffen lassen.
- Jupiter
Das Wetter
Das Jupiter-Jahr ist ziemlich warm und mehr feucht als trocken. Weil das vorangegangene Saturn-Jahr mit seinem langen Winter und grimmiger Kälte im Frühling noch lange nachwirkt, gibt es ein spätes Jahr. Obwohl Jupiter zu aller Fruchtbarkeit geneigt ist, können in diesem Jahr alle Früchte manchmal erst drei Wochen später als in anderen Jahren gedeihen.
Die vier Jahreszeiten
Frühling
Der Frühling ist bis in den Mai kalt und feucht, in der Mitte für zehn oder zwölf Tage schön temperiert und angenehm, danach aber bis zum Ende wieder kalt und feucht.
Sommer
Der Sommer ist anfangs kalt und feucht, in der Mitte warm mit schönen Tagen und vielen Gewittern, gegen Ende dann sehr heiß. Wenn das Jupiter-Jahr einen dürren Sommer hat, was alle 28 Jahre einmal geschieht, so wird danach das Getreide teuer. Es hat aber noch nie einen dürren Sommer gegeben, wenn nicht zuvor zwischen Februar und Mai eine Sonnenfinsternis gewesen ist.
Herbst
Der Herbst ist durch und durch feucht und durch stetigen Regen gekennzeichnet, es sei denn, dass zuvor eine Sonnenfinsternis aufgetreten ist.
Winter
Der Winter ist am Anfang einige Tage lang sehr kalt und bringt daher viel Schnee. Danach aber ist es bis zum Ende sehr mild ohne Schnee, aber mit viel Wind.
- Mars
Das Wetter
Das Mars-Jahr ist gewöhnlich mehr trocken als feucht denn obwohl es zu gewissen Zeiten schon regnet, gibt es doch mehr trockene Tage.
Die vier Jahreszeiten
Frühling
Der Frühling ist gewöhnlich trocken, rau und kalt. Man sollte deshalb die Schafe nicht auf die Saatfelder und auch nicht zu lange auf die Wiesen gehen lassen, sonst wird nur wenig wachsen. Dieser Frühling bringt viel Reif und bis zum 8. Juni raue, wilde Luft, was dem Weinwuchs und allen Früchten schädlich ist.
Sommer
Der Mars hat unter allen Planeten den heißesten Sommer, so dass sich bisweilen - wenn auch nicht in jedem Jahr - vor lauter Sonnenhitze das dürre Holz in den Wäldern entzündet. Es ist nicht nur an den Tagen sehr heiß, auch die Nächte sind unangenehm warm. In Flüssen und Brunnenquellen kann das Wasser fast zum Versiegen kommen.
Herbst
Der Herbst ist unterschiedlich. Bisweilen ist er mehr trocken als feucht - und in diesem Falle wächst ein Spitzenwein. Öfter ist er aber kühl und nass. Vor dem Advent schneit es nur selten zu. Und obwohl es vorher - besonders im Oktober - manchmal friert, ist der November doch größtenteils warm.
Winter
Der Winter ist ziemlich kalt und mehr trocken als feucht. Er ist sehr unbeständig - bald herrscht große Kälte, bald fällt Regen, bald Schnee. Das wechselhafte Wetter hält fast den ganzen Winter über an.
- Sonne
Das Wetter
Das Jahr der Sonne ist von Anfang bis Ende mehr trocken als feucht und insgesamt mittelmäßig warm.
Die vier Jahreszeiten
Frühling
Der Frühling ist temperiert und anfangs ziemlich feucht. Dies trifft besonders auf den April zu, der sehr unterschiedlich und unstet ist. Der Mai ist dann schön und trocken, bringt aber dem Ende zu starken Reif und Frost, der bis weit in den Juni hinein andauert. Deshalb muss man darauf achten, dass die Schafe nicht auf die Saatfelder gehen und soweit wie möglich auch von den Wiesen ferngehalten werden.
Sommer
Der Juni ist noch nicht vor Reif sicher. Daneben muss mit großer Trockenheit gerechnet werden. Der August ist anfangs ungestüm, danach aber wieder klar und ruhig. Die Tage sind in diesem Sommer heiß, die Nächte aber kühl. Es ist ein überwiegend schöner Sommer, der jedoch mit ungestümem Wetter endet.
Herbst
Der Herbst ist angenehm trocken und schön. Es reift und gefriert frühzeitig, tagsüber aber ist es warm.
Winter
Der Winter ist mehr trocken als feucht und ziemlich - wenn auch nicht übermäßig kalt. Er beginnt mit rauem unlieblichem Wetter, doch es wird bald wieder besser. Der Februar lässt sich mit lieblichem Wetter an, endet aber mit großer Kälte, die auch in den März hinein anhält.
- Venus
Das Wetter
Das Venus-Jahr ist stets mehr feucht als trocken, wenn man das Jahr insgesamt betrachtet. Es ist zudem schwül und ziemlich warm.
Die vier Jahreszeiten
Frühling
Weil die Kälte des vorangegangenen Sonnen-Jahres ziemlich spät abklingt, gibt es einen späten Frühling. Er ist allezeit feucht, durchschnittlich warm und für alle Früchte günstig; bisweilen ist es aber auch so feucht, dass man nicht gut säen kann, insbesondere auf ohnehin nassen Böden. Später Frost ist kaum zu befürchten. Sobald die Triebe groß genug sind, kann man die Schafe weiden lassen. Sie können auch länger auf den Wiesen bleiben als in anderen Jahren.
Sommer
Wenn die Nässe im Frühjahr nicht allzu groß und andauernd war, folgt im Venus-Jahr üblicherweise ein warmer, schwüler Sommer. In diesen seltenen Fällen wächst ein Spitzenwein. Es ist jedoch eher zu befürchten, dass viel Heu und Getreide auf den Feldern bleibt und verfault. Man sollte deshalb auch die Nachmittage von Feiertagen nutzen, um das Getreide einzubringen. Wenn im Venus-Jahr ein dürrer Sommer herrscht, so wird darauf das Getreide teuer. Ein dürrer Sommer ist zu erwarten, wenn im Februar, März, April oder Mai eine Sonnenfinsternis zu beobachten war oder wenn im Jahr zuvor ein Komet erschienen ist.
Herbst
Der Herbst ist gewöhnlich warm und schön, er dauert aber nicht lange. Darum ist danach zu trachten, dass die Wintersaat bald eingebracht wird. Denn um Mitte November hält für gewöhnlich schon der Winter Einzug, und der Frost kann bis Weihnachten andauern.
Winter
Der Winter ist anfangs leidlich trocken, danach - besonders vom 12. Februar bis zum Winterende - sehr feucht. Es gibt überaus große Regengüsse, die den Häusern, Mensch und Vieh Schaden zufügen. Merke: Obwohl die großen Wassergüsse nicht immer häufig vorkommen, ist dieser Winter doch stets warm und feucht.
- Merkur
Das Wetter
Das Merkur-Jahr ist im ganzen mehr trocken als feucht und insgesamt auch mehr kalt als warm. Es ist nur selten fruchtbar.
Die vier Jahreszeiten
Frühling
Der ausgehende März ist warm, die Wiesen fangen an zu grünen. Aber der April ist gleich anfangs bis gegen den 24. trocken, kalt und ungeschlacht, danach schön lieblich und warm. Der Mai hat nach dem Anfang etliche raue Tage, danach ist es bisweilen warm und schön. Öfter aber ist der Frühling in der zweiten Hälfte überwiegend kalt und rau, so dass sowohl der Wein als auch der Winterbau gefährdet sind und die Blüte erfrieren kann. Auch die Gartenfrüchte können sich in solchen Jahren nicht recht entwickeln.
Sommer
Im Sommer fällt ziemlich viel Regen, von dem die Erde jedoch nicht recht erquickt wird. Es gibt zwischen den Regenzeiten immer wieder schöne Tage, so dass Heu und Getreide eingebracht werden können. Man muss jedoch jede Gelegenheit nutzen und darf nicht zu lange warten.
Herbst
Der erste Teil des Herbstes bringt viel Regen, Frühreif und Frost. Wenn aber die Hälfte des Oktobers vorüber ist, beginnt endlich schönes, trockenes Wetter, das bis zum Beginn der Adventszeit andauert. Nur ab und zu gibt es ein wenig Regen. Man braucht sich deshalb weder mit der Weinlese noch mit der Herbstsaat sehr zu beeilen.
Winter
Nach dem angenehmen, schönen Herbst kommt der Winter Anfang Dezember sehr plötzlich. Es schneit zuerst auf den feuchten Boden und friert dann zu. Große Kälte und Schnee bleiben bis in den Februar, der sich etwas lind anlässt. Um die Mitte dieses Monats schneit es aber wieder zu, und bis gegen den 4. März herrscht große Kälte. Dann wird es etwas milder, aber es schneit gleich wieder, auch die Kälte setzt erneut ein und dauert bis Ende März. Um diese Zeit kommen auch Sturmwinde auf. Man muss rechtzeitig genügend Futter herbeischaffen.
- Mond
Das Wetter
Das Jahr des Mondes ist insgesamt mehr feucht als trocken. Es ist auch mehr kalt als warm, weil der Sommer zwar manchmal heiß sein kann, meistens aber kalt ist.
Die vier Jahreszeiten
Frühling
Der Frühling ist sehr feucht und daneben warm, doch gibt es zwischendurch auch Frost. Der ganze März ist kalt, der April von Anfang an bis gegen den 14. verregnet - auch an schönen warmen Tagen geht zwei- oder dreimal Regen nieder. Es folgen einige raue kalte Tage, danach ist es wieder schön, bis gegen Ende des Monats erneut viel Regen fällt. Merke: Wenn um diese Zeit wenig Regen fällt, so kommt er im Juni oder Juli desto mehr. Der Mai ist von Anfang bis gegen den 16. sehr schön mit großer Hitze, doch etwas Regen. Darauf folgt große Kälte mit Hagel, Reif und Eis bis gegen den 25., danach wieder kalte Regenfälle. Der Juni ist sehr schön, bisweilen aber von Regen unterbrochen.
Sommer
Der Sommer ist manchmal sehr warm, doch er kommt spät und dauert nur kurz. Öfter aber ist er sehr kalt und bis nach Bartholomäus (24. August) nass und sehr kalt. Ebenso beginnt auch der September, der vom 7. bis 14. starken Reif und Frost bringt und im übrigen bald feucht, bald schön warm ist. Merke: Wenn im Venus-Jahr, das zwei Jahre vor dem Mond-Jahr liegt, der Sommer trocken gewesen ist, so ist dieser jetzt sehr feucht mit täglichem Regen bis Ende August. Ist er aber feucht gewesen, so ist er in diesem Jahr auf sechs oder sieben Wochen schön, besonders wenn es im Frühling eine Sonnenfinsternis gegeben hat.
Herbst
Der Herbst ist kalt und anfangs feucht und unbeständig. Vom 14. Oktober an wird er sehr kalt, es friert beständig mit einzelnen Schneefällen und etwas Regen. Der November fängt mit starkem Regen an, danach friert es. Ab Mitte des Monats wird das Wetter milder, gegen Ende wintert es zu.
Winter
Der Winter ist anfangs mittelmäßig kalt, danach sehr feucht und regnerisch. Der Dezember bringt bald Schnee, darauf große Regengüsse. Nach dem 20. ist es ziemlich kalt, aber trüb bis gegen den 12. Januar. Danach wird es etwas milder, doch folgt wiederum Kälte bis gegen den 25., wo erneut große Regengüsse niedergehen. Es wird dann bald wieder kälter, bis nach dem Anfang des Februar wieder heftiger Regen niedergeht, dem starke Schneefälle und nach etlichen Tagen noch einmal Regengüsse folgen. Vom 17. an fällt mildes Wetter ein mit einigen schönen warmen Tagen bis zum Ende des Monats. Der März ist anfangs rau und kalt, danach viele Tage lang sehr warm und am Ende klar, kalt und rau. In diesem Winter sterben viele Schafe und auch die Bienen.
Calendrier météorologique valable pour le Bassin Parisien et la moitié Nord de la France (étude de R. Grappe sur 75 ans pour Paris)
Période de changement de temps selon les Anciens
Date (+/- 3 jours) où le temps est susceptible de changer de manière courte ou durable
4 décembre
25 décembre
11 janvier
2 février
20 février
11 mars
16 mars
21 mars
6 avril
23 avril
29 avril
6 mai
19 mai
1 juin
13 juin
24 juin
2 juillet
11 juillet
26 juillet
10 août
14 août
18 août
8 septembre
29 septembre
20 octobre
11 novembre